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Einführung in das Drehbuchschreiben

„Geben Sie mir drei Tage Zeit und ich erkläre Ihnen das ABC des Films.“ - Orson Welles.

01.10.2010 - 03.10.2010   |   Dozent: Wolfgang Pfeiffer

Jede Arbeit ist einfach, wenn man sie auf die richtige Art ausführt. Das gilt auch für das Schreiben von Drehbüchern. Um eine Sache richtig ausführen zu können, muss man die Sache kennen.

Was das Schreiben von Drehbüchern schwierig macht ist insbesondere, dass es anders funktioniert als es scheint und auch anders als man das - aus gewissen Gründen - gern hätte. In der Konsequenz arbeitet man mit falschen, d.h. ungeeigneten, ja kontraproduktiven Konzeptionen.

Wenn man Drehbücher schreiben will, muss man jedoch erst einmal verstehen, was ein Drehbuch überhaupt ist. Man muss auch verstehen, auf welche Weise die Kommunikation zwischen einem Film und dem Zuschauer wesentlich funktioniert. Die existierende Filmdramaturgie trägt zu diesbezüglichen Erkenntnissen indes wenig bei. Im Gegenteil: Sie zementiert falsche Anschauungen über Film und über das Drehbuchschreiben. Die existierende Filmdramaturgie liefert keine Lösungen für erzählerische Probleme - sie ist selber das Problem.

Ich habe vor 20 Jahren als Filmproduzent aus Unzufriedenheit mit der erzählerischen Situation damit begonnen, mich intensiv mit Filmdramaturgie, also mit Fragen des guten Erzählens im Film zu befassen. Es war nicht meine Absicht, zum Häretiker zu werden, doch sind während dieser Zeit Fragen über Fragen aufgetaucht. Daraus wurden Zweifel an der Richtigkeit der heiligen Grundsätze der sogenannten Dramaturgie und allmählich haben sich Einsichten eingestellt, die zu Gewissheiten geworden sind und die den Vorstellungen der existierenden Filmdramaturgie diametral entgegen gesetzt sind.

Ich habe diese Einsichten in praktische Arbeitsweisen umgesetzt und entwickle auf ihrer Grundlage seit 15 Jahren in 9-monatigen Kursen mit interessierten Teilnehmern Drehbücher.

In meinem dreitägigen Einführungsseminar werde ich Ihnen einen Überblick geben über mein Gedankengebäude und seine praktischen Folgen.

Meine Darlegungen werden sie nicht nur überraschen, sondern auch überzeugen. Rechnen Sie damit, dass in Ihrem ästhetischen Weltbild möglicherweise nichts mehr so sein wird, wie es vorher war.

> [Detaillierte Informationen zum Kurs anfordern]


ABSOLVENTEN

Das sagen Absolventen über unsere Kurse & Workshops:


Martina Weirich:
"Wolfgang Pfeiffer fängt da an, wo andere aufhören."


Kalle Becker:
"Ich habe bei Wolfgang Pfeiffer in drei Tagen mehr über Film gelernt als auf der Filmhochschule in drei Jahren."


Michael Seidel:
"Wer Musik macht, muss Bach hören. Wer Filme macht, muss Pfeiffer hören."